Archiv für Kategorie Allgemein

National, völkische Brauchtumspflege in Jamel

Zum nationalen Dorffest am Samstag, den 24.06.2017, besuchten bis zu 250 Gäste das deutschlandweit bekannte Dorf Jamel. Höhepunkt des Tages stellte die Zeremonie zum Entzünden des Feuers zur Sommersonnenwende statt. Die „Dorfgemeinschaft Jamel“ um den mehrfach vorbestraften Sven Krüger schmückte das Dorf und bot den Gästen einiges an Attraktionen. Die anwesende Polizei hielt sich wie so oft bedeckt und begnügte sich mit allgemeinen Verkehrskontrollen am Dorfeingang. Laut Einsatzleiter war die Veranstaltung nicht angemeldet.

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Zeitzeugenvorträge im Thinghaus stießen auf großes Interesse

Archivfoto vom 03.09.2016

Die Zeitzeugenvorträge im deutschlandweit bekanntem Neonazitreff Thinghaus stießen am Sonntagnachmittag auf großes Interesse. Mit über 100 Teilnehmer ist die Vortrags-Veranstaltung eine der meist besuchtesten seit langem. Erst nachdem die Polizei über einen Journalisten von der Veranstaltung in Kenntnis gesetzt wurde, beobachteten sie das Geschehen.

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Maibaum und Kreistänze zur Walpurgisnacht in Jamel

Erneut veranstaltete die Dorfgemeinschaft Jamel zur Walpurgisnacht, am 30.04.2017, einen Maitanz im Stil der völkischen Tradition. Die nicht angemeldete Veranstaltung wurde von einer umfangreichen Polizeikontrolle begleitet.

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Worch marschiert durch Leipzig

Die Partei Die Rechte marschierte am Samstag, 18.03.2017, mit gerade einmal 120 Teilnehmern durch die Leipziger Innenstadt. Sogenannte „Hamburger Gitter“ umringten die Neonazis entlang der gesamten Aufmarschstrecke von rund 1,5 km. Begleiten wurde der Aufmarsch größtenteils von einem lautstarken und zahlreichen Gegenprotest.

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Rechte Versammlung auf Wismarer Weihnachtsmarkt

wismar_weihnachtsmarkt_20122016_gedenken_terroranschlag_berlin_sven_kruegerMit einem Transparent veranstalteten rund 40 Personen, die zumeist in lokalen Neonazi-Strukturen organisiert sind, eine unangemeldete Gedenkveranstaltung auf dem Wismarer Weihnachtsmarkt. Rund 200 Meter entfernt gedachte das Bündnis „Wismar für alle“ den Betroffenen und Angehörigen des mutmaßlichem Anschlages vom vergangenen Abend auf dem Berliner Weihnachtsmarkt.

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Antisemitismus am jüdischen Friedhof in Güstrow

031216_demo_kameradschaft_guestrow_transparent Am Samstag, den 03.12.2016, zogen bis zu 70 Neonazis unter dem Motto „Asylantenstadt Güstrow? Nicht mit uns!“ durch Güstrow. Unter antisemitischen Parolen zog die Demonstration, welche von der Kameradschaft Güstrow beworben wurde, am Jüdischen Friedhof vorbei. Einzig eine Gruppe von bis zu 15 Lokalpolitiker und Aktivisten setzten am Rande der Demontration ein Zeichen.

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Dreizehn „Kameraden“ rufen National befreite Zone Friedenshof aus

wismar_27112016_demonstration_gesamtÜberraschend riefen die Kameradschaften „Kameradschaft Mecklenburg“ und „Germanisches Bollwerk Mecklenburg“ zu einem erneuten Aufmarsch am 1. Advent durch das Wismarer Brennpunktviertel Friedenshof auf. Mit gerade einmal dreizehn Teilnehmern unter denen vier Kinder waren, riefen die Neonazis die „National befreite Zone Friedenshof“ aus. Begleitet wurde die Zwischenkundgebung von rund 20 Gegendemonstranten des Bündnisses „Wismar für alle“.

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Internationaler Neonazistischer Kongress in Gägelow

Vom 21.Oktober bis zum 23. Oktober veranstaltete die als Verein eingetragene Stiftung „Europa Terra Nostra“ (ETN) einen „Freiheitlichen Kongreß“ unter den Motto „Reconquista oder Untergang“. Bis zu 100 extrem Rechte aus dem Europäischen Raum lauschten den Referenten sowie einen Liedermacher im Hotel „Wyndham Garden Wismar“ in Gägelow bei Wismar.

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Friedenshof nicht mehr ganz so national befreit

16_10_2016_wismar_abgesagter_nazi_aufmarsch_wismar_fuer_alle_demoAufgrund der mangelnden Teilnahme sagte der Anmelder den rassistischen Aufmarsch am Sonntagnachmittag durch das Wismarer Brennpunktviertel Friedenshof ab. Dennoch führte das bürgerlich geprägte Bündnis „Wismar für alle“ ihre Demo wie geplant durch.

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Wismar versucht sich immer noch zu wehren

02102016_wismar_wismar-wehrt-sich-aufmarsch_demo_gesamtMit nicht einmal 40 Teilnehmern riefen die Organisatoren der rechten Splittergruppe „Wismar wehrt sich“ bei ihrem Aufmarsch die „national befreite Zone“ im Wismarer Stadtteil Friedenshof aus. Empfangen wurden die Neonazis von mehr als 100 Gegendemonstranten.

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