Antisemitismus am jüdischen Friedhof in Güstrow

031216_demo_kameradschaft_guestrow_transparent Am Samstag, den 03.12.2016, zogen bis zu 70 Neonazis unter dem Motto „Asylantenstadt Güstrow? Nicht mit uns!“ durch Güstrow. Unter antisemitischen Parolen zog die Demonstration, welche von der Kameradschaft Güstrow beworben wurde, am Jüdischen Friedhof vorbei. Einzig eine Gruppe von bis zu 15 Lokalpolitiker und Aktivisten setzten am Rande der Demontration ein Zeichen.

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Dreizehn „Kameraden“ rufen National befreite Zone Friedenshof aus

wismar_27112016_demonstration_gesamtÜberraschend riefen die Kameradschaften „Kameradschaft Mecklenburg“ und „Germanisches Bollwerk Mecklenburg“ zu einem erneuten Aufmarsch am 1. Advent durch das Wismarer Brennpunktviertel Friedenshof auf. Mit gerade einmal dreizehn Teilnehmern unter denen vier Kinder waren, riefen die Neonazis die „National befreite Zone Friedenshof“ aus. Begleitet wurde die Zwischenkundgebung von rund 20 Gegendemonstranten des Bündnisses „Wismar für alle“.

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Internationaler Neonazistischer Kongress in Gägelow

Vom 21.Oktober bis zum 23. Oktober veranstaltete die als Verein eingetragene Stiftung „Europa Terra Nostra“ (ETN) einen „Freiheitlichen Kongreß“ unter den Motto „Reconquista oder Untergang“. Bis zu 100 extrem Rechte aus dem Europäischen Raum lauschten den Referenten sowie einen Liedermacher im Hotel „Wyndham Garden Wismar“ in Gägelow bei Wismar.

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Friedenshof nicht mehr ganz so national befreit

16_10_2016_wismar_abgesagter_nazi_aufmarsch_wismar_fuer_alle_demoAufgrund der mangelnden Teilnahme sagte der Anmelder den rassistischen Aufmarsch am Sonntagnachmittag durch das Wismarer Brennpunktviertel Friedenshof ab. Dennoch führte das bürgerlich geprägte Bündnis „Wismar für alle“ ihre Demo wie geplant durch.

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Wismar versucht sich immer noch zu wehren

02102016_wismar_wismar-wehrt-sich-aufmarsch_demo_gesamtMit nicht einmal 40 Teilnehmern riefen die Organisatoren der rechten Splittergruppe „Wismar wehrt sich“ bei ihrem Aufmarsch die „national befreite Zone“ im Wismarer Stadtteil Friedenshof aus. Empfangen wurden die Neonazis von mehr als 100 Gegendemonstranten.

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Erlebnisorientiere Neonazis marschieren durch Waren

01102016-waren-demonstrationAm Samstag, den 01.10.2016, marschierten rund 60 Neonazis unter dem Motto „Heimat und Tradition“ durch Waren. Nach nicht einmal einer halben Stunde Fußmarsch wurde der Aufmarsch von der Anmelderin vorzeitig beendet.

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NS-Aufmarsch durch Stralsund

ns-stralsund_demo_kundgebung_demo_240916Zum ersten Aufmarsch der rechten Szene Mecklenburg-Vorpommerns nach dem gescheiterten Wiedereinzug der NPD in den Schweriner Landtag kamen lediglich 130 Teilnehmer nach Stralsund. Begleitet wurde dieser durch einen breiten Protest von bis zu 200 Gegendemonstranten.
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NPD-Niederlage bei Landtagswahlen

Udo_Pastörs_vor_ZDF_ARD_Wahlstudio_040916Die NPD verpasste am heutigen Wahlsonntag den Wiedereinzug in den mecklenburg-vorpommerschen Landtag. Als Wahlsieger geht die rechtspopulistische AFD hervor, die mit ihrem Ergebnis die CDU überholte. Mehrere Identitäre besuchten die AFD-Wahlparty in Schwerin.

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NPD-Wahlkampftrupp bei Rechstrock-Konzert im Thinghaus

03092016_Thinghaus_Konzert_PolizeiAm Samstagabend fand im deutschlandweit bekannten Thinghaus in Grevesmühlen ein weiteres Rechtsrockkonzert statt. Nach getaner Arbeit besuchte auch ein NPD-Wahlkampftrupp das Thinghaus.

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Rechtsrock und zerstochene Reifen am Rand des Forstrocks

2016-08-27_forstrock-sokeeAm vergangenen Wochenende veranstaltete  das Künstlerehepaar Lohmeyer zum zehnten Mal das Festival „Jamel rockt den Förster“. Begleitet wurde die zweitägige Veranstaltung von einer rechten Grillparty und Spanferkelessen in unmittelbarer Nähe. Trotz des relativ großen Polizeiaufgebotes konnte ein Übergriff von Unbekannten nicht verhindert und aufgeklärt werden.

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